Polyorama Panoptique
Art.-Nr. 22768
âŹ7.90
Ausverkauft
Polyorama Panoptique â Das Wunderguckkasten-Erlebnis aus Papier
Bevor es Kino, Fernsehen und Smartphone gab, begeisterte ein kleines GerĂ€t die Salons und JahrmĂ€rkte Europas: das Polyorama Panoptique. Durch ein Okular geblickt, zeigt es hinterleuchtete Bilder in einer Tiefe und Leuchtkraft, die damals wie Magie wirkte. Mit diesem auĂergewöhnlichen Kartonmodell im MaĂstab 1:1 bauen Sie dieses historische Schauobjekt originalgetreu nach â voll funktionsfĂ€hig, aus nur 6 Teilen, und so einfach zu bauen, dass der BastelspaĂ in Minuten beginnt. Ein einzigartiges StĂŒck Mediengeschichte zum Selbermachen.
Highlights auf einen Blick
đ Historisches SchaugerĂ€t â das Polyorama Panoptique, ein VorlĂ€ufer des Kinos, im MaĂstab 1:1 nachgebaut
â Voll funktionsfĂ€hig â das fertige Modell kann tatsĂ€chlich wie das Original benutzt werden
đš Vierfarbiger Offsetdruck â vorbildgetreue Grafik von Peter Gierhardt
â Sehr einfacher Schwierigkeitsgrad â schnell gebaut, sofort einsatzbereit
đ§© Nur 6 Teile â minimaler Aufwand, maximaler Stauneeffekt
đ Eingedruckte Bauanleitung â direkt auf den Bögen, immer zur Hand
Technische Daten
Tabelle
Merkmal | Details |
|---|---|
Bestellnummer | 0677 |
Erscheinungsjahr | 2008 |
MaĂstab | 1:1 |
ModellgröĂe | ca. 32 Ă 13 Ă 10 cm (B Ă T Ă H) |
Teileanzahl | 6 |
Schwierigkeit | Sehr einfach |
Bogenanzahl | 3,5 Blatt (31 Ă 44 cm) |
Druckverfahren | Offsetdruck, vierfarbig |
Konfektionierung | Lose, in Folie eingeschweiĂt |
Anleitung | Eingedruckt auf den Bögen |
Konstruktion & Grafik | Peter Gierhardt |
Verlag | J. F. Schreiber Bogen im Aue-Verlag, MöckmĂŒhl |
Das wird benötigt
Schere oder Skalpell/Cutter
Lineal und Falzbein zum sauberen Knicken
Bastelkleber oder WeiĂleim
Schneidunterlage
Eine Lichtquelle zum Hinterleuchten der Bilder (Fenster, Lampe)
Neugier auf die Wunder der Optik!
Wissenswertes
Das Polyorama Panoptique wurde in den 1820er-Jahren in Paris entwickelt und war eines der beliebtesten optischen Spielzeuge des 19. Jahrhunderts. Durch ein Linsensystem und hinterleuchtete, teils durchscheinende Bilder entstand ein dreidimensionaler Tiefeneindruck â ein VorlĂ€ufer des Stereoskops und letztlich des Kinos. Die Bilder konnten je nach Beleuchtung (von vorne oder von hinten) unterschiedliche Motive zeigen, etwa Tag- und Nachtansichten derselben Szene. Das Kartonmodell von Peter Gierhardt ist eine Neuauflage des Klassikers Nr. 10863 und ermöglicht es, dieses faszinierende StĂŒck Technikgeschichte selbst zu erleben.
Sicherheitshinweis
â ïž Dieses Modell ist kein Spielzeug. Beim Umgang mit Schneidwerkzeug stets auf ausreichende Sicherheit achten. Klebstoffe nur in gut belĂŒfteten RĂ€umen verwenden. Nicht direkt in starke Lichtquellen blicken.
Tipp
Das Polyorama Panoptique lĂ€sst sich mit zusĂ€tzlichen Bildrahmen erweitern: In der Modellbau-Community sind kostenlose Druckvorlagen fĂŒr weitere Bildkarten verfĂŒgbar â sowohl fertige Motive als auch leere Rahmen zum selbst Gestalten. So können eigene Bilder, Fotos oder Zeichnungen in das historische SchaugerĂ€t eingelegt und prĂ€sentiert werden. Ein faszinierendes Projekt fĂŒr Technik- und Geschichtsbegeisterte jeden Alters!
Staunen wie im 19. Jahrhundert: Das Polyorama Panoptique von Schreiber-Bogen ist ein einzigartiges StĂŒck Mediengeschichte zum Selberbauen â fĂŒr alle, die wissen möchten, wie die Welt staunte, bevor es das Kino gab.
CARTEGORA | Inh. Michael Schönherr
Oversand 30 | 21217 Seevetal
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Telefon +49 (040) 76 11 63 27
Telefax +49 (040) 76 11 63 28


